Microsoft SQL Server Business Intelligence and Parallel Data Warehouse Editions eingestellt

Folgende SQL Server-Produkteditionen werden ab 1. Juni 2016 nicht mehr angeboten:

SQL Server Business Intelligence Edition

Kunden mit SQL Server Business Intelligence-Lizenzen mit Software Assurance (SA) ab dem 1. Mai 2016, die bis zum 1. Juni 2016 aktiv bleibt (Qualifizierende Lizenzen) sind berechtigt, gemäß den Bestimmungen für Migrationsrechte in Anhang B der Produktbestimmungen auf SQL Server 2016 Enterprise (Server/CAL) upzugraden und diese Software anstelle der Business Intelligence-Edition zu nutzen (Migrationslizenzen). Diese Kunden sind außerdem berechtigt, Software Assurance für SQL Server Enterprise (Server/CAL) gemäß selbigen Bestimmungen zu verlängern. Für Kunden, die Lizenzen unter Programmen mit True Up-Rechten erwerben, sind Qualifizierende Lizenzen Lizenzen der Business Intelligence-Edition, die nach dem 1. Mai 2016 im Umfang von bis zu 25% der Anzahl zuvor erworbener Lizenzen erworben werden. Diese Lizenzen müssen während derselben Beitrittslaufzeit erworben werden.

SQL Server Parallel Data Warehouse (PDW) Edition und SQL Server Parallel Data Warehouse for Developers

Seit dem 1. Februar 2015 dürfen Kunden der Appliance Microsoft Analytics Plattform System (APS) SQL Server Enterprise Core Edition-Lizenzen mit Software Assurance (SA)-Abdeckung als Option zur Lizenzierung und Ausführung von APS-Appliances verwenden. Nach der Einstellung des Angebots für eigenständige SQL Server PDW-Lizenzen am 1. Juni 2016 sind PDW-Kunden mit aktiver SA-Abdeckung berechtigt, ein Upgrade auf die Software SQL Server 2016 Enterprise Core Edition durchzuführen. Zudem wird die SQL Server Enterprise Core Edition SA-Leistung zur primären Lizenzierungsmethode für die PDW-Software.

Entsprechend werden auch die Lizenzen für die eigenständige Software SQL Server PDW for Developers nicht mehr angeboten. Kunden mit Lizenzen für APS-Appliances für Entwicklungs- und/oder Testumgebungen können die erforderlichen PDW-Softwarelizenzen weiterhin mit Microsoft Developer Network (MSDN)-Subscriptions abdecken, die den Zugriff auf SQL Server-Software beinhalten.

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